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Donnerstag, 16. Juni 2011IT-Projekte scheitern oft an zu hohen Kosten, einer undurchdachten Struktur oder einfach an den falschen Personen im Team. Meist wird bei mehrmaligen Scheitern teures Geld in Unternehmensberater investiert, die aber letztlich auch nur auf Probleme hinweisen, die offensichtlich sind. Deshalb gibt es zahlreiche Publikationen, in welchen aus einem großen Hintergrundwissen von Theorie und Anwendung heraus, Problemlösungen aufgezeigt werden. Kurz: Start, Realisierung, Steuerung des Projekts. Besonders IT-Projekte zeichnen sich durch eine beispiellose Komplexität aus, die Projekte schnell zum Scheitern bringen. Egal ob eCommerce, SAP oder Softwareentwicklung – jeder Schritt im Projekt muss überdacht und kritisch hinterfragt werden, bevor man mit dem Projekt in den Abgrund stürzt.
Vor der Planung eine Skizze. Bevor man seine Kollegen zusammentrommelt, um seine glorreiche Idee zu präsentieren, sollte man zunächst Struktur in die Vorüberlegungen bringen. Bis es zur tatsächlichen Planung kommt, folgen noch zahlreiche Schritte, die teilweise frustrierend sein können, aber Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung sind. Denn die meisten Projekte scheitern daran, dass sie überhastet begonnen werden. Besonders wichtig ist natürlich die Wirtschaftlichkeit des IT-Projekts, da Projekte aus der Technologiebranche sehr kostenintensiv sind. Dieser Teil der Planung muss wasserdicht sein, damit das Projekt nicht der Kosten wegen gesprengt wird. Außerdem gibt es IT-Experten, die sich ausschließlich auf die Realisierung Projekte dieser Art spezialisiert haben, die man mittels einer IT-Ausschreibung schnell ausfindig machen kann.

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